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Therapie des Reizdarmsyndroms: Pflanzliche Mittel



Naturheilmittel werden traditionell gegen Magen-Darm-Beschwerden eingesetzt – und können daher auch bei Reizdarmsyndrom (RDS) helfen. Moderne Aufbereitungsarten können die Wirkung von altbekannten Heilpflanzen wie Pfefferminze, Kümmel oder bitterer Schleifenblume noch verstärken.

Pfefferminztee © Thinkstock
Wer an einem Reizdarmsyndrom leidet, kann von sehr unterschiedlichen Beschwerden geplagt werden, die auch im Wechsel auftreten können. Dazu gehören Durchfall oder Verstopfung, Blähungen oder Oberbauchschmerzen. Hier können Naturheilmittel vielfach Erleichterung bringen.

Pfefferminze (Menthae piperitae) wirkt schmerzlindernd, krampflösend auf die Muskulatur des Darms und kann von Blähungen befreien.

Kümmel (Carum carvi) wirkt krampflösend im Magen-Darm-Trakt und bringt Erleichterung bei Blähungen.

Bittere Schleifenblume (Iberis amara) hat einen positiven Einfluss auf die Kontraktion des Darms.

Kamille (Matricaria recutita) wirkt entkrampfend auf den Magen-Darm-Trakt und fördert die Wundheilung.

Wie Sie Pfefferminztee selbst herstellen können, erfahren Sie hier.
Wie Sie Kümmeltee selbst herstellen können, erfahren Sie hier.
Wie Sie Kamillentee selbst herstellen können, erfahren Sie hier.

Wirkstoffe

  • Pfefferminzöl
  • Angelikawurzel, bittere Schleifenblume, Kamillenblüten, Kümmel, Mariendistelfrüchten, Melissenblättern, Pfefferminzblättern und Trockenextrakt aus Johanniskraut
  • Kümmelöl und Pfefferminzöl

Autoren und Quellen
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